Karsten Klein
München/Würzburg, 5. März 2015

CSU setzt auf Emotionen statt auf Wirtschaftlichkeit - Behördenverlagerung kostet den Bürger vor allem Geld

Der finanzpolitische Sprecher der FDP Bayern Karsten Klein zur geplanten Behördenverlagerung durch die CSU-Staatsregierung:

"Die Behördenverlagerung ist ein weiteres Indiz für die unsolide Finanzpolitik der CSU. Jedes Vorhaben muss dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit dienen. Die Verlagerung von Behörden kostet den Freistaat aber mehr als diese bringt. Zudem werden Doppeltstrukturen am neuen und alten Standort geschaffen. Wir Freie Demokraten wenden uns scharf gegen eine unwirtschaftliche Politik, die allein darauf ausgerichtet ist Emotionen zu befriedigen.
Der Freistaat Bayern verfügt zudem schon über Behördenstrukturen in der Fläche – nämlich die Bezirksregierungen. Ich fordere diese zu stärken und endlich die Regierungspräsidenten durch den Landtag bestätigen zu lassen.“


Neueste Nachrichten


  • 19. Feb. 25
    Neues aus der FDP-Unterfranken
    Newsletter - Februar 2025
    Termine, Berichte aus den Kreisverbänden, Bezirks- und Bundestag, sowie Impressionen von Veranstaltungen.
  • 28. Jan. 25
    Neues aus der FDP Unterfranken
    Newsletter - Januar 2025
    Termine, Berichte aus den Kreisverbänden, Bezirks- und Bundestag, sowie Impressionen von Veranstaltungen.
     
  • Nikolas Verhoefen
    22. Dez. 24
    Bayerische Liberale wählen Klein auf Listenplatz 4
    Ingolstadt – Auf der Landesvertreterversammlung der FDP Bayern haben die Delegierten am Samstag (21.12.2024) den Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Karsten Klein auf Listenplatz 4 der bayerischen Landesliste zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gewählt. Damit hat Klein, der für die Liberalen seit 2017 im Bundestag sitzt, gute Chancen, auch dem nächsten Deutschen Bundestag...
  • 21. Nov. 24
    Neues aus der FDP Unterfranken
    Newsletter - November 2024
    Neues aus der FDP-Unterfranken Newsletter - November 2024